PaSo's Virtuelles Medizinmuseum: Beschneidung mit der Plastibell, 1950'er Jahre

Die Plastibell wurde ca. 1950 vom der Hollister Inc. entwickelt. Sie besteht aus einem Ring mit einer Vertiefung, in dieser wird die Vorhaut mit Hilfe einer Schur abgebunden. Der Ring verfügt über einen Griff, der im Anschluss durch eine Sollbruchstelle einfach entfernt werden kann.

Bei der Beschneidung wird der Ring über die Eichel gezogen und die Haut mit Hilfe der Schnur abgebunden, dafür existiert eine Vertiefung im Ring. Im Anschluss wird die Haut oberhalb der Schnur entfernt. Der Ring fällt nach etwa 7 - 10 Tagen ab. Urinieren ist problemlos möglich, da die Harnröhre nicht verdeckt wird.

Plastibell, Vorderansicht mit der Schnur, mit der die Vorhaut abgebunden wird
Plastibell, Vorderansicht mit der Schnur, mit der die Vorhaut abgebunden wird
Plastibell, Detailaufnahme
Plastibell, Detailaufnahme
Plastibell, Detailaufnahme
Plastibell, Detailaufnahme
Plastibell, Blick in den Ring mit der Sollbruchstelle
Plastibell, Blick in den Ring mit der Sollbruchstelle
Plastibell, Verpackung
Plastibell, Verpackung
Plastibell, Einverständniserklärung der Eltern
Plastibell, Einverständniserklärung der Eltern
Plastibell, Hinweis an die Mutter
Plastibell, Hinweis an die Mutter

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Erstellt durch: PaSo's MuseumsWelt V4.00.08 Edition #Neuland / Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Erstellt am: 26.09.2021 20:20